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Freitag, der 13.

Sollte ich Angst haben? Sollte man an das Vorzeichen glauben, dass der Freitag, der auf den 13. fällt, ein unglücklicher und gefährlicher Tag für alle sei? Versuchen wir, das zu klären.

Ein solcher Glaube erschien in der Geschichte vor relativ kurzer Zeit, am Ende des 19. Jahrhunderts. Man kann vermuten, dass das ein Ergebnis von zwei anderen Ängsten war: Angst vor dem Freitag als ein Wochentag und Angst vor der Zahl 13 als eine gewöhnliche Zahl (aus der Numerologie) und nicht als ein Datum. Dann fing man an, immer mehr Beweise zu finden, dass eine Mehrzahl von schrecklichen Unfällen und Todesfällen am Freitag, den 13., passierte. Dies schürte natürlich immer mehr menschliche Angst. Dieses Phänomen wurde mit der Zeit dank dem amerikanischen Psychotherapeuten Donald Dossey als Phobie mit einer unglaublich komplizierten Bezeichnung „Paraskavedekatriaphobie“ in der Medizin bekannt.

Es gibt eine Liste von Ereignissen, die mit dem Freitag und dem Dreizehnten verbunden sind:

- in der hebräischen Kabbala – 13 böse Geister;

- in der Heiligen Schrift wurde Judas als Dreizehnter erwähnt, und er war auch im Heiligen Abendmahl der 13. Gefährte;

- das 13. Kapitel der Apokalypse in der Bibel erzählt über den Antichristen, und im 13. Kapitel des Johannesevangeliums handelt es sich um den Verrat von Judas;

- die von Dan Brown gut beschriebene Verhaftung und Ausrottung des Templerordens  wurden auch am Freitag, den 13., im Jahre 1307 vorgenommen. 

Natürlich, um nochmals etwas zu beweisen, sollte man sich lediglich an die Bibel wenden. Dort kann man, falls es gewünscht und versucht wird, alles Mögliche finden  oder zumindest ein bestimmtes Kapitel oder einen Vers genauso interpretieren, wie benötigt. Übrigens glauben noch viele Leute, dass Eva gerade am Freitag, den 13., der Versuchung der alten Schlange nicht widerstehen konnte und durch das Essen von der verbotenen Frucht Gott missachtete.

Im zwanzigsten Jahrhundert traten die Katastrophen oder das Ableben berühmter Leute einmal in ein oder zwei Wochen auf. Wenn wir das weltweit ansehen und laut Statistik prüfen, fällt der Freitag gerade auf den Dreizehnten öfter als ein anderer Wochentag. Auf solche Weise können wir erschließen, dass die eine oder andere Katastrophe, die am Freitag, den 13., geschah, nichts Bemerkenswertes war. Es wäre sowie auch an einem anderen Tag passiert. Hier sind einige Tatsachen, die die Forscher im zwanzigsten Jahrhudert in diesem Zusammenhang «gefunden» haben:

- im Jahre 1907, am Freitag, den 13., ist ein großes Schiff, das zu Ehren des Schriftstellers Thomas Lawson, Autor des Buches «Freitag, der 13.» genannt wurde, untergegangen, was ziemlich ironisch ist;

- im Jahr 1972, am Freitag, den 13., ist ein uruguayisches Flugzeug in den Anden abgestürzt, etwa 70 Leute überlebten und waren gezwungen, fürs Überleben den Kannibalismus auszuüben.  

Und dann, im Jahr 1980, begannen die Amerikaner den ersten Film aus der Serie «Freitag, der 13.» mit der schrecklichen Gestalt Freddy Krueger, der Jugendliche im Schlaf tötete, zu drehen. Dies popularisierte noch mehr den Aberglaube darüber, dass Freitag, der 13., ein gefährlicher und unglücklicher Tag sei. Erfahrene Bioenergetiker und Numerologisten glauben, dass dieser Tag von keiner negativen Energie belastet ist. Die Menschen selber erdenken und entwickeln dann ihre Ängste. Man sagt, es wurde errechnet, dass die Autounfälle am Freitag, den 13., 60 % öfter als an anderen Tagen passieren. Das kann leicht erklärt werden. Dazu teilen wir den gesamten Strom der Autofahrer in drei Typen:

Typ 1. Sie glauben, dass dieser Tag unglücklich ist, und trotzdem besteigen sie das Auto. Sie sind darauf eingestellt, den ganzen Weg zu erleben und nervös zu sein,  hieraus ergibt sich die Fahrigkeit beim Autofahren, ein Konzentrationsmangel und manchmal sogar Panikstimmungen. Fazit: solch ein Mensch kann eine Notfall-Situation schaffen.

Typ 2. Sie wollen auf keinen Fall an diese bösen Vorzeichen glauben. Umgekehrt versuchen sie eine Dummheit zu begehen, um zu beweisen, dass aller Aberglauben eine bloße Wahnidee ist. Sie überschreiten die Geschwindigkeit, überholen dort, wo es verboten ist usw. Fazit: solch ein Mensch kann eine Notfall-Situation schaffen.

Typ 3. Sie wissen nicht, erinnern sich nicht oder sind für das Vorzeichen unempfänglich. Die Menschen solcher Art bleiben sachlich und ruhig auf der Straße. Fazit: solch ein Mensch kann keine Notfall-Situation schaffen, aber kann einfach in sie geraten, weil es auch ohne ihn viele Menschen gibt, die diese Situation schaffen können.

Somit können wir schließen: jeder hat das Recht, daran zu glauben, woran er will oder was ihm am meisten gefällt. Es gibt keine Leute ohne Ängste. 

Eine rechtzeitig erhaltene kompetente Beratung kann die Situation zum Guten ändern – Sie werden überrascht sein, wie gut es funktioniert! Bevor Sie eine wichtige Entscheidung treffen, erfahren Sie alle Risiken und Perspektiven bei den Astrologen, Kartenlegern und Hellsehern. Bekommen Sie gleich eine kostenlose Erstberatung! 

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