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Marseille-Tarot

Das Geheimnis der ersten Hofkarte

Das Marseille-Tarot gehört zu den ältesten und verbreitetsten Tarotdecks überhaupt. Da es von der Hafenstadt Marseille seinen Namen erhalten hat, wo das Marseille-Tarot zuerst hergestellt wurde, nennt man es in der Landessprache auch Tarot de Marseille. 

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Das Marseille-Tarot gehört zu den ältesten und verbreitetsten Tarotdecks überhaupt. Da es von der Hafenstadt Marseille seinen Namen erhalten hat, wo das Marseille-Tarot zuerst hergestellt wurde, nennt man es in der Landessprache auch Tarot de Marseille. 

Bedeutung des Marseille Tarot

Seine geschichtlichen Ursprünge lassen sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen, das heute verwendete Kartendeck stammt von dem Marseiller Nicolas Conver. Er hat das Marseille-Tarot mit einzelnen Farbflächen, die an einfache Glasmalerei oder auch colorierte Holzschnitte erinnern, 1760 veröffentlicht. Das Marseille-Tarot mutet deshalb sehr altertümlich, ja beinahe archaisch an. Das Marseile-Tarot enthält wie die meisten Tarot-Decks 78 Karten, die ebenfalls in die 22 großen und 56 kleinen Arcana (Geheimnisse) unterschieden werden. Von den anderen bekannten Kartendecks unterscheidet sich das Marseille-Tarot aber darin, dass die kleinen Arcana nicht bebildert sind, sondern nur die Zahlenwerte und die Farbensymbole tragen (rot, blau, gelb, grün analog zu den Symbolen Stab, Schwert, Kelch und Münze), die wie die vier Symbole der anderen Tarot-Decks die vier Elemente bedeuten.

Das Marseille-Tarot kann wie andere Decks beim Kartenlegen in den verschiedensten Legesystemen verwendet werden, ja nachdem wie die Fragestellung des Ratsuchenden aussieht. Das einfachste System besteht aus einer Karte, es ist die Tageskarte, die je nach Tageszeit, zu der sie gezogen wird, Auskunft über den kommenden Tag gibt oder abend gezogen im Rückblick den Sinn des Tagesablaufs resümiert. Hier sind wieder besonders die farbig gestalteten Personenkarten oder Hofkarten wichtig. Ihre Bedeutungen können dabei durchaus zwiespältig sein, wie z.B. die erste Hofkarte, der Magier, Aufbruch, Eigeninitiative und Unternehmungslust symbolisiert, aber auch Verschlagenheit und Täuschung bedeuten kann. Hier ist wieder die hellsichtige Intuition des Beraters gefragt. Gerne wird das Marseille-Tarot auch bei Entscheidungsfragen verwendet, dessen Legesystem 7 Karten kennt, wobei sechs Karten im Kreis um die siebte angeordnet sind.  Die siebte mittlere bezeichnet das Anliegen des Ratsuchenden, die erste dritte und fünfte – die oberhalb der mittleren Karte liegen – sind dem Anliegen günstige Zeichen, die zweite, vierte und sechste Karte unterhalb der mittleren zeigen dem Anliegen widrige Zeichen. Die einfache ausdrucksstarke Karten-Symbolik des Marseille-Tarot zieht bei jedem verwendeten Legesystem den Fragenden in seinen Bann.