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Telepathie

Die Kunst der Gedankenübertragung

Telepathie setzt sich aus den altgriechischen Wörtern „tele“ – weit, fern und „pathos“ – Leiden zusammen. Sie benennt das Phänomen von Informationsübertragungen, die weder mit den üblichen 5 Sinnen des Menschen, noch mit physikalischen Wechselwirkungen erklärt werden können. 

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Telepathie setzt sich aus den altgriechischen Wörtern „tele“ – weit, fern und „pathos“ – Leiden zusammen. Sie benennt das Phänomen von Informationsübertragungen, die weder mit den üblichen 5 Sinnen des Menschen, noch mit physikalischen Wechselwirkungen erklärt werden können. 

Wie Telepathie entsteht

Der Begriff wurde von dem britischen Autor Frederic Myers 1882 eingeführt und löste die bis dahin übliche Bezeichnung „Gedankenübertragung“ ab. Das Phänomen Telepathie tritt überall dort auf, wo Menschen einzig Kraft ihrer Gedanken Informationen an Andere weiter vermitteln. Immer wieder gibt es Berichte, wonach insbesondere eng miteinander verbundene Personen oft über weite Entfernungen hinweg spüren, dass dieser Person entweder etwas besonders Schönes oder auch etwas Tragisches zugestoßen ist.Wer seine telepathischen Fähigkeiten schulen will, muss zunächst konzentriert in sich hinein hören, sich fragen, wie er die Energie eines bestimmten Menschen wahrnimmt, wie diese energetischen Schwingungen sich verändern und welche Wirkung dies auf ihn hat. Telepathie geht deshalb davon aus, dass jedes Gehirn immer sendet und immer empfängt. Einander nahestehende Menschen können diese energetischen Schwingungen im feinstofflichen Bereich gegenseitig wahrnehmen, sich auf eine Wellenlänge einschwingen und auf diese Weise Botschaften voneinander empfangen.Eine Möglichkeit Telepathie zu erlernen, ist, sich das Bild eines Kanals vorzustellen, diesen vor dem inneren Auge ganz bewusst zu öffnen und damit Nachrichten an die empfangsbereite Person zu senden. Je näher sich die Personen stehen, desto eher wird diese Form der Telepathie funktionieren, und der geöffnete Kanal kann die Botschaften aus dem Innersten des Menschen an andere ihm Verbundene weiterleiten.Telepathie lebt vom Selbstvertrauen, dem Vertrauen des einzelnen Menschen in sich selbst: Vertrauen in die Botschaften, die das eigene Ich sendet und empfängt – ungefiltert und ohne, dass der Sender sie kommentiert, bevor er sie an den Empfänger weiterleitet. Telepathie als innerste Kommunikation ist darauf angewiesen, dass Menschen ihrer Intuition, ihrer innersten Stimme vertrauen.